Weltempfang

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Weltempfang - Zentrum für Politik, Literatur und Übersetzung: Der Name ist Programm
Der Besuch im Weltempfang mit seiner Bühne für publikumsstarke Veranstaltungen, seinem Salon für Fachdiskussionen und literarische Begegnungen und seinem großräumigen Café-Bereich ist ein intellektuelles Erlebnis mit der Möglichkeit zum Verweilen. Der Weltempfang in Halle 5.0 ist traditionell der Ort, an dem Podiumsdiskussionen und Gespräche sowie Lesungen mit internationalen Autoren, Intellektuellen und Übersetzern stattfinden.

Rückblick 2014

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"Urbanität und Megastädte" hieß der Schwerpunkt des Veranstaltungsprogramms 2014
(Foto: Masdar Plaza, Courtesy: LAVA, Laboratory for Visionary Architecture, Stuttgart)

Sind Städte heutzutage überhaupt noch regulierbar? Welche Herausforderungen, welche Freiheiten bringen immer größer werdende Megastädte mit sich? Und wie beeinflussen sie die Kreativität von Kulturschaffenden?

2014 wurde im Areal außerdem die Ausstellung "Post-Oil City: Die Geschichte der Zukunft der Stadt" gezeigt (in Kooperation mit dem ifa, Institut für Auslandsbeziehung, und ARCH+, Zeitschrift für Architektur und Städtebau).

Natürlich ging es an den fünf Messetagen auch um andere Themen, u.a. um die literarische Verarbeitung des Völkermordes in Ruanda oder um Prozesse der Demokratisierung in der islamischen Welt.
Programm 2014

Der Weltempfang ist ein Kooperationsprojekt der Frankfurter Buchmesse und dem Auswärtigem Amt der Bundesrepublik Deutschland

litprom e.V.

Die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika (litprom) fördert und verbreitet Literatur aus Afrika, Asien, Lateinamerika, der Karibik und Arabischen Welt im deutschsprachigen Raum. Sie organisiert mit der Frankfurter Buchmesse den Weltempfang und richtet das Einladungsprogramm für Verleger aus.

LiBeraturpreis 2014

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ging an Raja Alem aus Saudi-Arabien Der LiBeraturpreis ist der einzige deutsche Literaturpreis, der nur an Frauen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt verliehen wird. 2014 erhielt ihn Raja Alem für ihren Roman "Das Halsband der Tauben" (Unionsverlag 2013): "Ein Roman aus Saudi-Arabien, und was für einer! Sinnlich, spannend, polemisch und sehr gescheit. Ein Krimi, eine literarische Studie über den weiblichen Körper in der islamischen Gesellschaft – ein Großstadtroman über Mekka, den heiligen Moloch."

Kooperation: litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V.

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Tobias Voss
Frankfurter Buchmesse
Tobias Voss
t: +49 (0) 69 2102 294
f: +49 (0) 69 2102 46294
voss@book-fair.com

Plakate zum Weltempfang