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Emmanuel Macron hält eine Rede

Eine internationale Plattform für Kultur und Politik.

In den letzten 70 Jahren hat sich die Frankfurter Buchmesse als eine der wichtigsten, internationalen Bühnen für den interkulturellen Austausch etabliert. Aktivisten und Aktivistinnen aus Kultur, Politik und gesellschaftlichen Initiativen stellen hier ihre Projekte vor und streiten für ihre Ideen. Hier finden gesellschaftliche Debatten weltweite Beachtung und neue Kooperationen haben hier ihren Ausgangspunkt.

Die Frankfurter Buchmesse ist explizit der demokratischen Gesellschaftsordnung verpflichtet und streitet kompromisslos für die Meinungs- und Publikationsfreiheit als unverrückbares Prinzip der Publishing-Branche. Sie ist auf 20 Buchmessen weltweit aktiv, stellt internationale Austausch-, Einladungs- und Fellowship-Programme auf die Beine. Nicht zuletzt kuratiert sie jedes Jahr in Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt den “Weltempfang” – eines der profiliertesten Formate für internationale Literatur, Kultur und Politik.

Weltempfang

Podiumsdiskussion beim Weltempfang

Das Zentrum für Politik, Literatur und Übersetzung in Partnerschaft mit dem Auswärtigen Amt. Im Salon und auf der Bühne finden Podiumsdiskussionen und Gespräche mit internationalen Autoren, Intellektuellen und Übersetzern statt.

Mehr erfahren

Jedes Jahr besuchen internationale Politikerinnen die Frankfurter Buchmesse

On The Same Page

70 Jahre Deklaration der Menschenrechte! Ein Grund zum Feiern – und für Ihr Engagement! Die Menschenrechte sind universal. Sie bekräftigen die Würde und den Wert der menschlichen Persönlichkeit.

Zur Kampagne
Flyer für die Menschenrechtskampagne "we are on the same page"

Leseproben zu verschiedenen Themen

"Achtung Zensur"
von Nikola Roßbach

Gesellschaftliche Debatten über Sagbarkeitsgrenzen und Zensur haben in der letzten Zeit durch verschiedene Ereignisse Zündstoff erhalten. Zu diesen Ereignissen gehörte auch die Frankfurter Buchmesse 2017. In ihrem Buch Achtung Zensur (Ullstein 2018) analysiert die Literaturwissenschaftlerin Nikola Roßbach die kontroverse Diskussion um das Sagbare und legt die unterschwelligen Mechanismen unserer Gesellschaft offen. Zugleich fordert sie eine Zensurdebatte, die über Polemiken und effektheischende Extrempositionen hinausgeht.

Wie viel Meinungsfreiheit verträgt die Demokratie?
Artikel von Svenja Flaßpöhler

Auf der Frankfurter Buchmesse waren in der Vergangenheit immer wieder auch rechte Verlage vertreten. Ist das eine gute Idee? Svenja Flaßpöhlers befasst sich in einem Artikel im Philosophie Magazin mit diesem Thema (Ausgabe Oktober/November 2018).

Ihre Perspektiven sind gefragt

Werden Sie Teil der Debattenkultur der Frankfurter Buchmesse und nutzen Sie diese internationale Plattform für Ihre Ideen und Aktivitäten.