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Allgemein

THE ARTS+ Innovation Day

THE ARTS+ / B3
Halle 4.1
Stage

 

Nach dem erfolgreichen Innovation Summit im letzten Jahr veranstaltet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ein Follow-up-Event: den THE ARTS+ Innovation Day 2019. Aufbauend auf dem Europäischen Manifest (entwickelt von mehr als 15 europäischen Organisationen und Institutionen aus dem Kultur- und Kreativsektor) liegt der Fokus 2019 auf der Vereinigung der unterschiedlichen Stimmen des europäischen Kultur- und Kreativsektors, indem branchenübergreifende Kollaborationen und eine gemeinsame Agenda zur Innovation initiiert werden.

 

Besondere Höhepunkte

Zu den Highlights des THE ARTS+ / B3 Innovation Day zählen die Eröffnungs-Keynote von Lucia Recalde, Leiterin der Generaldirektion für Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien der Europäischen Kommission (DG Connect), ein Panel über das nächste Level der Innovation von Inhalten mit Expertinnen und Experten aus der Publishing-, Musik- und audiovisuellen Branche, die Preisverleihung des Accelerators CONTENTshift, bei dem die aufregendsten Content-Start-ups des Jahres präsentiert werden, sowie das erste informelle Treffen des neuen Content Innovation Council.

10:30–10:45 

Eröffnungs-Keynote von Lucia Recalde, Leiterin der Generaldirektion DG Connect der Europäischen Kommission / Creative Europe MEDIA 

10:45-12:00 

Panel-Diskussion: "Das nächste Level der branchenübergreifenden Innovation von Inhalten"

Aufbauend auf dem Europäischen Manifest, das sechs strukturelle Barrieren der Innovation im Kultur- und Kreativsektor benennt, berichten unsere Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Content-Branchen – Publishing, Musik und audiovisuelle Medien – von Herausforderungen wie fehlenden Investitionen, veränderten Wertschöpfungsketten und Silodenken. Darüber hinaus präsentieren sie Best Practices und sprechen über Lösungen, die seit dem vergangenen Jahr bereits erarbeitet wurden. Zum Abschluss bieten sie einen Ausblick darauf, welche Aufgaben aktuell am wichtigsten sind und als nächstes angegangen werden sollen.

12:00-13:00 

Geführte Tour über die Frankfurter Buchmesse

13:00-14:00 

Networking-Lunch, ausgerichtet von B3

14:00-16:00 

Erstes informelles Treffen des Content Innovation Council (nur mit Einladung)

16:15-18:00 

Finale des Accelerators CONTENTshift: Preisvergabe an das Content-Start-up des Jahres 2019

 

Patricia Castillo auf der Frankfurter Buchmesse

Patricia Castillo

"Es ist zwingend erforderlich, den wertvollen Kooperationsraum zu finden, zu pflegen und zu erweitern, in dem sowohl Technologien als auch Kunst gedeihen."

"Es ist zwingend erforderlich, den wertvollen Kooperationsraum zu finden, zu pflegen und zu erweitern, in dem sowohl Technologien als auch Kunst gedeihen."

Leiterin der Abteilung für europäische Programme am Eurecat, dem Technologiezentrum Kataloniens.
Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung in Kommunikation (Universidad de los Andes, Venezuela) zog sie 2002 nach Barcelona, um an der Universitat Autònoma de Barcelona ihren Master in Kommunikation und Bildung zu absolvieren. 

Dort wurde sie als Forscherin Teil des Teams für Medienbildung, Medienkompetenz und E-Learning. Obwohl sie sich im akademischen Leben wohlfühlte, reizte sie schließlich die Verlagsbranche mehr. Sie genoss jede Minute ihres dreijährigen Ausflugs in die Verlagswelt, während dem sie Inhalte für Kinderbücher erstellte, E-Learning-Beratung anbot und Vor-Ort- sowie virtuelle Trainingsprogramme leitete.

Im Jahr 2008, wurde ihr in einer interessanten Wendung eine Stelle als Ausschreibungs- und Projektkoordinatorin für EU-finanzierte Projekte bei Barcelona Media, einem Technologiezentrum, angeboten. Sie konnte der Chance, zu ihren Forschungsursprüngen zurückzukehren, nicht widerstehen. Jetzt, ein Jahrzehnt, eine Fusion und Hunderte von Anträgen später, arbeitet sie am Eurecat, einer gemeinnützigen Forschungsorganisation mit einem Umsatz von 43 Millionen Euro und mehr als 600 Fachleuten. Dort leitet sie ein großartiges Team von motivierten, visionären und begeisterten EU-Programmmanagerinnen und -managern. Gemeinsam erstellen und realisieren sie den F&E-Finanzierungsplan, der es dem Eurecat ermöglicht, seine strategischen Ziele und Technologie-Roadmaps zu erreichen.

Patricia Castillo liebt Technologien, die das Leben der Menschen verbessern, und die sie mit den Prinzipien der Digital- und Medienkompetenz, der Ausbildung, des partizipativen Designs und der sozialen Innovation verbindet. Sie ergreift jede Gelegenheit, um auf die Bedeutung relevanter und wirkungsvoller Forschungs- und Innovationsprojekte der EU für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen aufmerksam zu machen. Sie ist nach wie vor für alle Projekte im Zusammenhang mit Technologien für die Kreativ- und Kulturwirtschaft am Eurecat verantwortlich. Seit 2019 ist sie Mitglied des Lenkungsausschusses der New European Media Initiative (NEM-initiative.org).

 

Simone de Rosa

Simona De Rosa

„Die hohe Fragmentierung des Sektors haben wir bei den vorangegangenen THE ARTS+-Veranstaltungen und natürlich im Manifest ausführlich diskutiert. Das ist ein Thema, das besondere Unterstützung und Anstrengungen verdient. Aggregation ist nichts, was sich leicht und spontan realisieren lässt. Aus diesem Grund glaube ich, dass vor allem nationale Initiativen notwendig sind, um eine kritische Masse von Akteurinnen und Akteuren zu schaffen, die unkompliziert zusammenarbeiten und sich auf ein gemeinsames Ziel für den Sektor einigen. Der nächste Schritt wäre, nationale Initiativen in ganz Europa zu vernetzen, um eine stärkere Fürsprache für den Sektor auch auf europäischer Ebene zu erreichen. Deshalb streben wir das Italienische Manifest an, eine Spin-off-Initiative des THE ARTS+-Manifests, die wir auch in anderen europäischen Ländern teilen und ausbauen möchten."

„Die hohe Fragmentierung des Sektors haben wir bei den vorangegangenen THE ARTS+-Veranstaltungen und natürlich im Manifest ausführlich diskutiert. Das ist ein Thema, das besondere Unterstützung und Anstrengungen verdient. Aggregation ist nichts, was sich leicht und spontan realisieren lässt. Aus diesem Grund glaube ich, dass vor allem nationale Initiativen notwendig sind, um eine kritische Masse von Akteurinnen und Akteuren zu schaffen, die unkompliziert zusammenarbeiten und sich auf ein gemeinsames Ziel für den Sektor einigen. Der nächste Schritt wäre, nationale Initiativen in ganz Europa zu vernetzen, um eine stärkere Fürsprache für den Sektor auch auf europäischer Ebene zu erreichen. Deshalb streben wir das Italienische Manifest an, eine Spin-off-Initiative des THE ARTS+-Manifests, die wir auch in anderen europäischen Ländern teilen und ausbauen möchten."

Derzeit ist Simona De Rosa Partnerin und Senior Researcherin von T6 Ecosystems srl. Seit 2015 war sie in verantwortlichen Positionen an mehr als zehn europäischen Projekten beteiligt, die von der Europäischen Kommission im Rahmen der Forschungsprogramme FP7 und H2020 finanziert wurden. Sie ist hauptsächlich für die Politikanalyse, partizipative Prozesse zur Politikentwicklung und Folgenabschätzung zuständig. Sie hat einen Bachelor- und Masterabschluss in Politikwissenschaft von der Universität Neapel L'Orientale und einen Doktortitel in Wirtschaftsgeografie von der Universität La Sapienza in Rom. Während ihrer Promotion arbeitete sie hauptsächlich an Netzwerken von Unternehmen und Formen der Nähe zwischen KMU mit besonderem Fokus auf Innovation.

Gegenwärtig engagiert sie sich stark in der Forschungsgemeinschaft für Social Media und Desinformation und ist aktives Mitglied der Mediengemeinschaft auf europäischer Ebene, als Vice-chair for Liaison der Europäischen Technologieplattform New European Media Initiative (NEM), die von der Europäischen Kommission gefördert wird.

Hermann Eckel auf der Frankfurter Buchmesse

Hermann Eckel

„Die Kreativwirtschaft braucht nach wie vor öffentliche Mittel, und diese Gelder sollten nicht als ‚Subvention‘, sondern als ‚Investition‘ in unsere Zukunft angesehen werden. Allerdings sollten auch die Unternehmen der Kreativwirtschaft bessere technische und unternehmerische Fähigkeiten fördern und neue Geschäftsmodelle entwickeln, um eine solidere wirtschaftliche Grundlage für sich selbst zu schaffen, damit sie von öffentlichen Mitteln unabhängiger bleiben oder werden.“

„Die Kreativwirtschaft braucht nach wie vor öffentliche Mittel, und diese Gelder sollten nicht als ‚Subvention‘, sondern als ‚Investition‘ in unsere Zukunft angesehen werden. Allerdings sollten auch die Unternehmen der Kreativwirtschaft bessere technische und unternehmerische Fähigkeiten fördern und neue Geschäftsmodelle entwickeln, um eine solidere wirtschaftliche Grundlage für sich selbst zu schaffen, damit sie von öffentlichen Mitteln unabhängiger bleiben oder werden.“

Nach seinem Studium der Geschichte, Germanistik und Linguistik begann Hermann Eckel eine Karriere im Verlagswesen als Vertriebsleiter bei Bärenreiter und der Oxford University Press. 
Von 2010 bis 2016 war er Geschäftsführer der Edition Peters Group. Nach einer Zwischenstation bei den Medienforen Leipzig übernahm er im Dezember 2017 die Geschäftsführung von tolino media, einer Tochtergesellschaft der großen deutschen Buchketten. Darüber hinaus ist er seit Anfang 2019 Co-Sprecher der IG Digital beim Börsenverein.

Yvan Boudillet

Yvan Boudillet

"Innovation must rhyme with Solution, Experimentation and Inclusion, not Disruption."

"Innovation must rhyme with Solution, Experimentation and Inclusion, not Disruption."

Experte für digitale Unterhaltung und über 15 Jahre Erfahrung in der Führung von EMI und Warner Music im Bereich der digitalen Entwicklung und Konsumentenstrategie. Er ist der Gründer von TheLynk, einer Beratungsagentur, die sich der Verbindung von Start-ups und Kreativindustrien mit dem Fokus auf Musik verschrieben hat. Yvann tritt regelmäßig als internationaler Redner auf (SXSW, SLUSH MUSIC, MIDEM, MUSIC INC. INDIA, ISMIR, MICROSOFT EXPERIENCES, MIFA, 4YFN…) und ist als Dozent tätig, der auf MusicTech Ecosystems und die datengetriebene Transformation der Kreativwirtschaft spezialisiert ist. Er ist leidenschaftlich daran interessiert, künstlerische und technische Talente zu verbinden, die gemeinsam neue Wege finden, um kreative Inhalte zu kreieren, zu entdecken, zu erleben und zu vermarkten.

Heritiana Ranaivoson

Dr. Heritiana Renaud Ranaivoson

„Wir konzentrieren uns zu sehr auf die Förderung technologischer Innovationen und vergessen dabei, wie wichtig inhaltliche Innovationen sind. Deshalb brauchen wir Programme, um die Lücken zwischen Kreativität und Forschung & Entwicklung auf europäischer Ebene zu schließen."

„Wir konzentrieren uns zu sehr auf die Förderung technologischer Innovationen und vergessen dabei, wie wichtig inhaltliche Innovationen sind. Deshalb brauchen wir Programme, um die Lücken zwischen Kreativität und Forschung & Entwicklung auf europäischer Ebene zu schließen."

Dr. Heritiana Ranaivoson ist Senior Researcher am Institute for Studies in Media, Innovation and Technology (SMIT) der Freien Universität Brüssel. Er hat einen MSc in Wirtschaftswissenschaften und Management von der Ecole Normale Supérieure de Cachan und einen PhD in Industrieökonomie von der Université Paris 1, Panthéon-Sorbonne. Er hat mehrere Projekte für die Europäische Kommission, die Unesco, Google, etc. geleitet. Seine Forschungsschwerpunkte sind kulturelle Vielfalt, Medieninnovation, Wearables und die wirtschaftlichen Auswirkungen der digitalen Technologie auf die Kulturwirtschaft.

Innovation Day

Lucia Recalde

"Europa hat viele Champions im Kreativ- und Kultursektor. Es ist unser Ziel, sie durch Creative Europe zusammenzubringen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen, zu experimentieren und gemeinsam an neuen Geschäftsmodellen und Initiativen zu arbeiten. Aus diesem Grund schlagen wir die Einrichtung eines Creative Innovation Lab aus dem neuen Programm vor."

"Europa hat viele Champions im Kreativ- und Kultursektor. Es ist unser Ziel, sie durch Creative Europe zusammenzubringen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen, zu experimentieren und gemeinsam an neuen Geschäftsmodellen und Initiativen zu arbeiten. Aus diesem Grund schlagen wir die Einrichtung eines Creative Innovation Lab aus dem neuen Programm vor."

Die gebürtige Spanierin Lucia Recalde ist Leiterin des Referats Programme zur Unterstützung der audiovisuellen Industrie und Medien in der Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologie (CNECT) der Europäischen Kommission. Davor war sie Teil der Leitung der GD Bildung und Kultur (EAC) als Leiterin der Abteilung für Hochschulbildung, Innovation, Unternehmertum und des EIT (Europäisches Institut für Innovation und Technologie). Frau Recalde kam 1995 zur Europäischen Kommission und war bis 2006 in verschiedenen Funktionen für die GD Beschäftigung und Soziales tätig. Sie begann ihre Karriere als Politikerin in der Direktion für europäische Angelegenheiten der baskischen Regierung.

Alejandra Panighi

Alejandra Panighi

"Öffentliche und private Investitionen sind notwendig, um das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern, da sie Wirtschaftswachstum generiert und die europäische Kultur prägt. Aber wir brauchen auch eine völlig neue Denkweise innerhalb von CCS, denn wir hatten noch nie so viele Möglichkeiten, in einem so riesigen Ökosystem zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise könnten wir zu attraktiven Partnern für starke Akteure anderer Sektoren der EU-Wirtschaft werden, da die meisten von ihnen Inhalte schaffen und Werte vermitteln müssen. Und genau das ist eine unserer besten Fähigkeiten."

"Öffentliche und private Investitionen sind notwendig, um das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern, da sie Wirtschaftswachstum generiert und die europäische Kultur prägt. Aber wir brauchen auch eine völlig neue Denkweise innerhalb von CCS, denn wir hatten noch nie so viele Möglichkeiten, in einem so riesigen Ökosystem zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise könnten wir zu attraktiven Partnern für starke Akteure anderer Sektoren der EU-Wirtschaft werden, da die meisten von ihnen Inhalte schaffen und Werte vermitteln müssen. Und genau das ist eine unserer besten Fähigkeiten."

Alejandra begann ihre Karriere als TV-Journalistin und Produzentin von Dokumentationen und Filmen. Aber was sie immer liebte war, neue Wege zu finden, um Geschichten zu kreieren. Ihre Liebe zu audiovisuellen Inhalten und Online-Technologien konnte sie vereinen, als sie nach Spanien zog und sich der Catalan Public Broadcasting Corporation (CCMA) anschloss, um an der Erstellung und Nutzung von Multiplattform-Inhalten und mobilen +TV-Live-Sendern zu arbeiten und nach verschiedenen Wegen der Monetarisierung zu suchen. Sie lebt seit einem Jahrzehnt in Brüssel, trat in die Mediapro Group ein und gehört dem Verwaltungsrat an, wo sie an der Entwicklung des Geschäfts der Gruppe mitwirkt. Mediapro ist einer der größten unabhängigen Produzenten in Europa, der weltweit an der Kreation und Verwertung von Live-Topsport-, Spielfilm- und Fernsehinhalten arbeitet.

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Alles, was Sie über die Zukunft der Kultur- und Kreativindustrie wissen sollten. Jetzt im ALDUS-Magazin von THE ARTS+.

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Das „Europäische Manifest"

Warum sich der Kreativ- und Kultursektor zusammenschließen müssen? Mehr im „Europäischen Manifest", dass unter Mitwirkung von 14 europäischen Partnern und Vertretern entstand.

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Alle News rund um THE ARTS+

  • Der Frankfurt Buchmesse Film Award

    News

    Film Awards: Bester Bildband gesucht

    Die Frankfurter Buchmesse vergibt in diesem Jahr gemeinsam mit der MGIP Motovun Group of International Publishers erneut den Preis für den besten Bildband zum Thema Film.

  • Verleihung des Buchmesse Film Awards

    News

    Film Awards: Call for Entries gestartet

    Der rote Teppich wird auch in diesem Jahr wieder ausgerollt: Zum zweiten Mal verleiht die Frankfurter Buchmesse die Frankfurter Buchmesse Film Awards.

  • Christian Bollert

    News

    Expert trends: Shared news on 2018

    What trends and developments can we look forward to in the creative industries and arts in 2018? What digital projects will major cultural institutions like the Städel Museum in Frankfurt and the Victoria and Albert Museum in London promote?

  • Jean Arcache

    Interview

    Interview: Jean Arcache about his ARTS+ particpation

    “Being part of THE ARTS+ nwas a fantastic chance for the Motovun Group"– JEAN ARCACHE

  • Maya Kodes Portrait

    Interview

    Interview: Yves St-Gelais about a holographic popstar

    Meet Maya Kodes a digital code from cyberspace that came into the world.

  • Andrea Nicolai

    News

    Interview: Andrea Nicolai, speaker at THE ARTS+ Innovation Summit

    “Valley of death”: How excellent research fails to make it to the market – and why the creative sector needs a more R&D-focussed approach.

  • Frankfurter Buchmesse 2018 - Rückblick - ARTS+

    News

    Highlights: THE ARTS+ 2018

    There was an amazing programme at #theartsplus18 and amazing exhibitors on THE ARTS+ fairground. – and we´d love to present you the highlights of #theartsplus18 .

  • Harry Verwayen

    News

    Interview: Innovation Summit programme partners

    "When we build standards together, we can create data that flows on the web, whatever the platform or the system.“

  • Heritiana Ranaivoson

    Interview

    Interview: Dr. Heritiana Ranaivoson

    „If the creative and cultural Sectors are not united and supported, they can never keep up with the big four.“

  • Holger Volland bei THE ARTS+

    News

    Artificial Intelligence: Main driver of digital revolution

    Artificial intelligence (AI) is considered the main driver of the digital revolution and increasingly pervades our daily personal and professional lives.

  • Ein Mann mit Mikrofon spricht auf einer Bühne.

    News

    Innovation Summit: 2018 at THE ARTS+

    A strong voice for innovation frameworks: Creative sectors united!

  • Grafik

    News

    Innovation Summit: The bigger picture

    The bigger Picture – How can the cultural an dcreative Sectors bridge the innovation gap?

  • THE ARTS+ auf der Frankfurter Buchmesse

    News

    THE ARTS+: Launched to great success

    “With THE ARTS+ we have succeeded in giving the many curious visitors their first insights into tomorrow’s digital world of art and culture,” said Christiane zu Salm, co-founder of THE ARTS+.

  • Holger Volland bei THE ARTS+

    News

    Interview: Lorenz Pöllmann about the digital culture industry

    Lorenz Pöllmann, Professor at the HMKW, Berlin, and co-publisher of the anthology “Der digitale Kulturbetrieb” (“The Digital Culture Industry”), in conversation with digital and cultural experts Holger Volland, Founder of THE ARTS+ and author of the non-fiction book “Die kreative Macht der Maschinen” (“The Creative Power of Machines”).

  • Chris Dercon

    News

    Quotations: Speakers, partners, exhibitors of THE ARTS+ 2018

    We like to thank our amazing speakers, partners and exhibitors for THE ARTS+ success this year – and we´re very happy to hear that they enjoyed the festival as much as we did. Here are some voices and nice words about this year´s THE ARTS+.

  • Virtual Reallity Auto bei THE ARTS+

    News

    Impressions 2016: THE ARTS+

    Want to re-live the best ARTS+ moments or like to know what you have missed? Then take a look at our video with impressions from THE ARTS+ 2016.

  • Bernd Fesel

    Interview

    Interview: Bernd Fesel about cross-innovation

    How being at the intersection of culture, business, technology and politics can be a real advantage for the cultural and creative industries