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Ist Alleinsein gesellschaftlich akzeptabel? Die Süddeutsche Zeitung im Gespräch mit Daniel Schreiber

24. Oktober 2021
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ARD-Buchmessebühne

Der Essayist und Kunstkritiker Daniel Schreiber über sein neues Buch „Allein“.

Oft ist die Rede von den sogenannten Singlehaushalten, deren Zahl in Deutschland jedes Jahr steigt. Kein Thema ist dagegen, welches individuelle Erleben im einen oder anderen Fall hinter dem demografischen Begriff stehen mag: Ein Leben außerhalb einer konventionellen Partnerschaft. Obwohl es noch nie in der Geschichte so einfach möglich war, alleine zu leben, baut die Gesellschaft noch sehr grundsätzlich auf klassische Sorgegemeinschaften. Das hat die Coronapandemie, mit ihrer Terminologie von „Kontaktpersonen“ in „Haushalten“ schmerzlich gezeigt.

Moderation: Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung Feuilleton

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