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Jörg Karrenbauer

© istanbulberlin

Jörg Karrenbauer

Er absolvierte eine Ausbildung als Schaukünstler bei Karstadt in Saarbrücken, bevor er im Februar '89 nach Berlin zog. Hier studierte er Theaterwissenschaft und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität und betrieb zusammen mit Gesine Danckwart und anderen Studenten die freie Spielstätte "Theaterdock in der Kulturfabrik".
1998 lernt er René Pollesch kennen und wird sein Assistent für die Heidi-Hoh-Trilogie am Berliner Podewil. Zusammen mit Pollesch wechselt er im Jahr 2000 an das Schauspielhaus Hamburg, wo er drei Jahre lang als Regieassistent von Stefan Pucher, Jan Bosse, Michael Laub, Luc Perceval und Jérôme Bel arbeitet. Fragen der Repräsentation und der (Theater-)Architektur rücken mehr und mehr in den Mittelpunkt seines (Theater-)Interesses.
Während ihrer Arbeit an Deadline trifft er in Hamburg auf Rimini Protokoll. Ab 2005 beginnt eine enge Zusammenarbeit mit Stefan Kaegi für Cargo Sofia-X. Vier Jahre lang tourt Karrenbauer zusammen mit zwei bulgarischen Lastwagenfahrern durch Europa und den Nahen Osten, bevor er neue Versionen für Festivals in Tokio, Singapur und die EXPO in Shanghai entwickelt. Zusammen mit Kaegi und Lola Arias führt er das Festival Ciudades Paralelas in Cork, Warschau und Singapur durch und richtet Call Cutta in a Box in mehreren Städten ein.
Gemeinsam mit Aljoscha Begrich, Helgard Haug und Kaegi reaktiviert er den Cargo-Truck als mobiles Auditorium für Truck Tracks Ruhrand und entwickelt anschließend mit Begrich und Haug DO's & DONT's. Seit 2013 errichtet und adaptiert er Kaegi's Audiowalk Remote X in großen und kleinen Städten auf der ganzen Welt.
Ausgewählte Projekte
Fracht Sofia-X - Ko-Direktion
Fracht Asien - Co-Richtung
Remote X - Co-Richtung
Lkw-Spuren Ruhr - Co-Richtung
DO's & DON'Ts - Co-Konzept / Co-Text / Co-Regie

Veranstaltungsteilnahme(n):

17.10.2020
BOOKFEST digital
From Istanbul, to the world. istanbulberlin
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