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Sergio Ramirez

© Lisbeth Salas

Sergio Ramirez

Nicaragua, 1942. Im Jahre 1960 gründete er die Zeitschrift "Ventana" (Fenster) und führte die literarische Bewegung gleichen Namens. Im Jahre 1968 gründete er den mittelamerikanischen Universitätsverlag EDUCA (Editorial Universitaria Centroamericana) und im Jare 1981 den Verlag "Nueva Nicaragua" (Neues Nicaragua). Sein literarisches Werk umfasst mehr als fünfzig Titel und wurde in mehr als fünfzehn Sprachen übersetzt. Mit dem Roman "Margarita, está linda la mar" (Margarita, wie schön ist das Meer) gewann er den Internationalen Literaturpreis des Verlags Alfaguara, dessen Jury der mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes vorstand, und den "José-María-Arguedas-Preis" der kubanischen Casa de las Américas. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde ihm 2011 der Iberoamerikanische "José-Donoso-Preis" verliehen, im Jahre 2014 der "Internationale Carlos-Fuentes-Preis" für spanischsprachige Literatur. Sein jüngster Roman"Ya nadie llora por mí" erschien 2017, in der deutschen Übersetzung von Lutz Kliche bei der Schweizer edition 8 unter dem Titel "Niemand weint mehr um mich". 2017 wurde ihm auch der renommierte Cervantes-Preis verliehen. Seit 2012 ist er Präsident des Literaturfestivals "Centroamérica cuenta", des wichtigsten literarischen Events Mittelamerikas, den er selbst ins Leben rief.

Veranstaltungsteilnahme(n):

17.10.2020
BOOKFEST digital
Centroamérica cuenta¨: How literary festivals contribute to social discourses and cultural dialogues
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