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Außerhalb der „Heimat“ schreiben, im eigenen Land schreiben - unterschiedliche Perspektiven?

AutorInnen aus Lateinamerika im Gespräch

Seit jeher verlassen Schriftsteller*innen, gewollt oder ungewollt, ihre Länder, hören indes selten auf, sich literarisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Andere, wenngleich mit einem offenen Blick in die Ferne, bleiben in ihrer Heimat, die literarischen Themen womöglich in greifbarer Nähe. Ist der Blick von innen unweigerlich \"authentischer\" als der von außen? Inwieweit beeinflusst die lokale Kultur das literarische Schaffen? Welche Bedeutung nimmt \"Heimat\" in den Werken der einzelnen Schriftsteller*innen ein bzw. inwieweit verändert sich die Wahrnehmung ihr gegenüber?

Gespräch auf Spanisch, Übersetzung ins Englische

Unterstützt durch: DIRAC Chile, MRE Brazil, Unionsverlag, Penguin Random House Spanien

© Rodrigo Fernández -CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org

Diskussion

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Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Englisch
Litprom e.V.
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

© Serena Franz

Carlos Franz

Autor

Carola Saavedra

Autorin

Leonardo Padura

Autor

© Casa de América Jorge del Campo

Patricio Pron

Autor

Portrait von Corinna Santa Cruz © Andreas Pleines

Corinna Santa Cruz

Moderatorin