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Das Zweiklassen-Prinzip. Sichtbarkeit von Frauen und Männern im literarischen Rezensionsbetrieb

#frauenzählen bewies 2018: Männer dominieren den Rezensionsbetrieb. Was hat sich seitdem getan?

Die Initiative #frauenzählen zeigte mit ihrer 2018 vorgestellten Studie gravierende Unterschiede in der Sichtbarkeit von Frauen und Männern im Literaturbetrieb auf: Nur jede dritte Rezension würdigte eine Frau, im Krimigenre sogar nur jede sechste. Männer schreiben überwiegend über Männer, und ihnen steht ein deutlich größerer Raum für Kritiken zur Verfügung. Gefühlt scheint sich im letzten Jahr etwas getan zu haben. Auf der Longlist für den diesjährigen Deutschen Buchpreis stehen erstmals mehr Frauen als Männer, und Programme, die überwiegend Autoren veröffentlichen, müssen sich öffentlicher Kritik stellen. Die Branche zeigt sich zumindest mündlich selbstkritisch. Doch finden derzeit tatsächlich strukturelle Veränderungen statt – und wo verstärken sich Roll-Backs?

© Adobe Stockphoto

Autorenveranstaltung auf der Messe

iCal
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Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Deutsch
Netzwerk Autorenrechte
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

© Roland Baege

Carlos Collado Seidel

Forschungsteam #frauenzählen, Autor, Moderator, PEN / Netzwerk Autorenrechte

© Astrid Purkert

Janet Clark

Forschungsteam #frauenzählen, Autorin, pol. Beauftragte Mörderische Schwestern e.V. , #frauenzählen & Mörderische Schwestern e.V.

© Claudius Pflug

Mara Delius

Leiterin "Literarische WELT", WELT