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Ein seltsamer Roman, mein Leben

Zu Werk und Biografie von Imre Kertész

Im Juli 1944, als 14-Jähriger wurde Imre Kertész wegen seiner jüdischen Abstammung in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Im April 1945 wurde er befreit und kehrte nach Budapest zurück. Die Erfahrung dieser Monate hat er später in seinem Erstling »Roman eines Schicksallosen« verarbeitet. Diesem Buch, erzählt aus der Perspektive eines staunenden, gelehrigen Jungen, gelingt eine Entmystifizierung der Schrecken dieser Lager; es wurde zu einem der wichtigsten Werke über den Holocaust. 

Irene Ferchl stellt den \"Roman eines Schicksallosen\" die Fragen des Autobiografischen und Allegorischen darin, ins Zentrum ihres Vortrages. Barbara Stoll liest entsprechende Passagen, Katharina Wibmer und Frank Eisele umrahmen musikalisch.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Imre Kertész Institut

Imre Kertész

© Csaba Gal

Autorenveranstaltung außerhalb des Messegeländes

iCal
-

Am Kaiserplatz
60311 Frankfurt am Main
Deutschland

Deutsch
Balassi Institut - Ungarisches Kulturinstitut Stuttgart
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

Irene Ferchl

Schriftstellerin, Publizistin, Kulturjournalistin, Literaturblatt BW

Barbara Stoll

Schauspielerin/Sprecherin

Duo Blusette

Musik