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GEBURT EINER NEUEN WELT

Autorenlesung, Buchvorstellung

Der 1914 vom Zaun gebrochene Krieg, der bald globale Dimensionen annehmen sollte, bereitete der alten Welt ein Ende und ebnete auf ihren Trümmern den Weg in eine neue Epoche, die an Grausamkeit alles Dagewesene in den Schatten stellen sollte und die wir das „kurze zwanzigste Jahrhundert“ nennen. Die ersten Interpretationsversuche vom „Großen Krieg“ entsprangen der ureigensten Kriegslogik, die Ereignisse als ein Ringen zwischen Gut und Böse zu beschreiben. Diese Interpretationsart hat bis heute viele Anhänger. Die Historikerin Mária Schmidt unternimmt mit dem vorliegenden Essay als eine der ersten den ehrgeizigen Versuch, diesen mit Gegensatzpaaren operierenden Erklärungsansatz hinter sich zu lassen. Dieses Buch ist ein wahrer Anfang.

© KKETTK Közalapítvány

Lesung

iCal
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Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Deutsch
Balassi Institut - Ungarisches Kulturinstitut Stuttgart
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

Prof. Dr. Mária Schmidt

Leiterin/Autorin, Gemeinnützige Stiftung zur Erforschung der Geschichte und Gesellschaft Mittel- und Osteuropas

Dr. Gábor Tallai

Programmdirektor/Journalist/Moderator, Gemeinnützige Stiftung zur Erforschung der Geschichte und Gesellschaft Mittel- und Osteuropas