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Mensch-Ding-Welt: Eine langer Weg zum Anthropozän

Der Mensch und sein Einfluss auf die Natur

Menschliches Handeln ist und war ein zentraler geschichtlicher Faktor. Seit Jahrtausenden beeinflusst und verändert der Mensch seine Umwelt, vor allem durch Dinge, die er nutzt und erfindet. Klimawandel, Ressourcenübernutzung, Umweltschäden, aber auch Resilienz sind nicht nur Phänomene der Moderne. Begann das Anthropozän also schon viel früher oder ist es doch nur eine aktuelle Krisendiagnose?

Diskussion

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Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Deutsch
Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

Dr. Sabine Wolfram

Direktorin des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz / director of the State Museum of Archaeology Chemnitz

Prof. Volker Moosbrugger

Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung / general director of the Senckenberg Society for Nature Research

Prof. Hans Peter Hahn

Professor für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt / professor of ethnology at Goethe University Frankfurt

Joachim Müller-Jung

Leiter des Ressorst Natur und Wissenschaft der FAZ / head of the nature and science desk at "FAZ"