Exil – Hoffnungen und Hindernisse

Schreiben, Lesen, Übersetzen – wie geht das im Exil? Hoffnung auf Rückkehr, künstlerische Produktivität außerhalb der Heimat – die Erfahrungen von Exilautorinnen und -autoren sind vielfältig und komplex. Autorinnen aus Städten der Zuflucht loten die Chancen von Kreativität im vorübergehenden oder längeren Exil aus und erörtern die Probleme, die einer baldigen Rückkehr in die Heimat entgegenstehen.

/ Kooperation: International Cities of Refuge Network ICORN, PEN-Zentrum Deutschland

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Podiumsdiskussion

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Messegelände
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Deutsch

Speakers:

Aslı Erdoğan

Schriftstellerin, Journalistin, Physikerin, mehrere Monate in der Türkei inhaftiert, 2018 ausgezeichnet u. a. mit dem Simone-de-Beauvoir-Preis

Pegah Ahmadi

Lyrikerin und Übersetzerin, 2009 bis 2011 Stadt-der-Zuflucht- Stipendiatin in Frankfurt, zuletzt erschien ihr Gedichtband „Wucht“ (Sujet Verlag 2018)

Şehbal Şenyurt Arınlı

Journalistin und Menschenrechtsaktivistin, seit September 2017 Stipendiatin des Writers-in-Exile- Programm des deutschen PEN

Moderation:

Dr. Regula Venske

Autorin, Präsidentin des PEN-Zentrum Deutschland e.V.