Meinungsfreiheit in Putins Russland

Russland sei „krank vor Angst“, sagt Sergej Lebedew. Er analysiert die aktuelle Situation in Romanen über die jüngste Geschichte Russlands, sein Kollege Dmitry Glukhovsky mit den Mitteln der Dystopie. Die beiden bekannten Autoren sprechen über Chancen politischen Engagements in der russischen Föderation. Welche Schlupflöcher gibt es? Was kann die Literatur im Land der Propagandakriege ausrichten?

/ Kooperation: Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (VdÜ)

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Speakers:

Dmitry Glukhovsky

Journalist, Autor, international bekannt durch seinen Science-Fiction-Thriller „Metro“, soeben erschien „Sumerki“ (Heyne 2018)

Sergej Lebedew

Journalist und Autor, veröffentlichte mehrere Romane über die jüngste Geschichte Russlands

Moderation:

Christiane Körner

Übersetzerin aus dem Russischen und Herausgeberin russischer Erzählungen