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Verbrechen kennt keine Grenzen – oder doch?

Die Welt im Spiegel des Kriminalromans. Eine Kontroverse

Unterhaltung, Katharsis, Reiseführer mit „ein bisschen Schwund“ oder zynische Gesellschaftsdiagnose: was trennt die weltweite Kriminalliteratur, was verbindet sie? Wo kennt literarisches Verbrechen weder Sprach- noch kulturelle Grenzen, und wo diktiert dagegen der Markt oder gar eine autokratische Regierung, was gedruckt wird? Sind Kriminalschriftsteller verpflichtet, sich als politische Chronisten zu engagieren, oder zählt allein der dramatische Cliffhanger? Warum lesen Deutsche so gern Regional- und Kochkrimis, aber ungern russische oder lateinamerikanische Real-Balladen ohne touristische Folklore? Darüber diskutieren die Schriftsteller Jim Madison Davis (USA), Nikita Filatov (Russland) und Jens J. Kramer (Deutschland), moderiert von EWC-Präsidentin Nina George.

© SYNDIKAT e.V.

Autorenveranstaltung auf der Messe

iCal
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Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Englisch
Syndikat
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

James Madison-Davis

AIEP/IACW

Jens J. Kramer

Vorsitzender, SYNDIKAT

© N. Filatov

Nikita Filatov

AIEP/IACW

© Nina George

Nina George

President of the European Writers‘ Council & Bestsellerautorin