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Warum Chopin keine genialen Lieder schrieb

Steffen Möller präsentiert einen Essay des bekannten Journalisten Piotr Wierzbicki über Chopin

Chopin ist eine nationale polnische Ikone, und man kann seinem Gedenken in Warschau nur schwer aus dem Weg gehen: Nicht nur ein Museum, sondern auch der Chopin-Flughafen und ein monumentales Denkmal erinnern an den großen Komponisten. Seine Musik ertönt aus Straßenbänken, die vor wichtigen Stationen seines Lebens stehen, und erklingt natürlich in den Konzerthallen der Stadt, von banaleren Dingen wie einem Chopin-Wodka oder Chopin-Weihnachtsengeln ganz zu schweigen. So ist es kein Wunder, dass auch der deutsch-polnische Brückenbauer und bekennende Klassikfan Steffen Möller sich des Phänomens angenommen hat. Auf dem Bookfest präsentiert Möller einen Essay des aus der Solidarnosc-Bewegung bekannten Journalisten und Musikkritikers Piotr Wierzbicki über Chopin, den er übersetzt und kommentiert.

© Steffen Möller

Autorenveranstaltung außerhalb des Messegeländes

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Braubachstr. 31
60311 Frankfurt am Main
Deutschland

Deutsch
Harrassowitz Verlag Harrassowitz GmbH & Co. KG
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Mitwirkende

Dr. Barbara Krauß

Verlagsleiterin, Harrassowitz Verlag

Steffen Möller

Schauspieler, Kabarettist, Autor