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Digital Cross Over

Branchenübergreifende Innovationen der Kultur- und Kreativindustrien Europas im Fokus

Frankfurter Buchmesse Highlights THEARTS+ Business not as usual

Digital Cross Over ist ein branchenübergreifendes Projekt im Rahmen des Förderprogramms Creative Europe der Europäischen Kommission. Ziel des Projektes ist es, die aktuellen Herausforderungen der Kreativ- und Kulturindustrien zu beleuchten und zu erforschen. Wer zahlt für die Inhalte, die von Kulturschaffenden und Kreativen erstellt werden? Wie erreiche ich meine Zielgruppe im digitalen Zeitalter und wie kann ich von Akteuren anderer Industrien lernen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder standen? Hier sowie auf digitalen und analogen Events stellen die Projektpartner Best Practices vor und treten in Austausch mit Vertreter*innen und Expert*innen, wie die Themen und Fragestellungen der heutigen Zeit erfolgreich angegangen werden können.
Diese Fragen sind aufgrund der durch Covid-19 geschaffenen Situation, heute brisanter und relevanter denn je, da die Akteure der Kultur- und Kreativbranche nun vor der Herausforderung stehen, neue Geschäftsmodelle rund um ihre Tätigkeiten zu entwickeln und bestehende Modelle zu überdenken.

Die Macher hinter Digital Cross Over

Cross-sector Insights in die europäische Kultur- und Kreativitätsindustrien

Hier erfahren Sie in Kürze mehr über die Personen, Organisationen und Themen hinter Digital Cross Over, erhalten Sie Einblicke in Best Practises und bleiben Sie auf dem Laufenden in Bezug auf zukünftige Events.

Save The Date: Das Digital Cross Over Abschlussevent im Februar 2021!

Avant Premiere 2021

Avant Première Music + Media Market Berlin im Februar 2021

Das Digital Cross Over Abschlussevent ist im Rahmen der Avant Première Music + Media Market Berlin geplant. Avant Première Music + Media Market Berlin ist die größte Fachmesse, Konferenz und B2B-Veranstaltung für Musik- und Tanzfilme und wird jährlich vom IMZ International Music + Media Centre veranstaltet. Als Treffpunkt für eine spezialisierte Kulturfilmindustrie werden hier jedes Jahr über 600 internationale Experten und Entscheidungsträger aus Filmproduktion, Rundfunk, Streaming, Distribution und Kultur vereint.

Das Digital Cross Over Abschlussevent ist im Rahmen der Avant Première Music + Media Market Berlin geplant. Avant Première Music + Media Market Berlin ist die größte Fachmesse, Konferenz und B2B-Veranstaltung für Musik- und Tanzfilme und wird jährlich vom IMZ International Music + Media Centre veranstaltet. Als Treffpunkt für eine spezialisierte Kulturfilmindustrie werden hier jedes Jahr über 600 internationale Experten und Entscheidungsträger aus Filmproduktion, Rundfunk, Streaming, Distribution und Kultur vereint.

Mit dem Format des Innovation Day liegt ein spezieller Fokus auf innovativen Technologien für die Künste + einfallsreichen Zugängen zur Filmproduktion, wie beispielsweise 8K und virtuelle Realität.
Mehr Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie in den kommenden Monaten auf dieser Seite.

Zur Avant Première Website

Vergangene Events

3020 Bühnen The Arts

Driving Discoverability through Metadata: Panel am 16. Oktober 2020

Im Rahmen der #fbm20 Special Edition und als Teil von THE ARTS+ fand am Freitag, den 16. Oktober 2020, von 11:00-12:00 Uhr (MESZ) ein digitales Digital Cross Over Panel statt. Die Expert*innen aus unterschiedlichen Kreativ- und Kulturindustrien Europas gaben Einblicke in Best Practices und Use Cases und tauschten sich über Standards, Perspektiven und Herausforderungen aus.

Im Rahmen der #fbm20 Special Edition und als Teil von THE ARTS+ fand am Freitag, den 16. Oktober 2020, von 11:00-12:00 Uhr (MESZ) ein digitales Digital Cross Over Panel statt. Die Expert*innen aus unterschiedlichen Kreativ- und Kulturindustrien Europas gaben Einblicke in Best Practices und Use Cases und tauschten sich über Standards, Perspektiven und Herausforderungen aus.

Die Auffindbarkeit von Inhalten ist eine Herausforderung für alle Bereiche der Kreativwirtschaft, insbesondere in einer digitalen Welt, in der die Menge der verfügbaren Inhalte überwältigend ist. Metadaten spielen eine wichtige Rolle in bestehenden und zukünftigen Initiativen, um Kund*innen Orientierung zu geben und Inhalte auffindbar zu machen, die sonst vielleicht ungesehen bleiben würden.

Offene Metadaten-Standards ermöglichen es allen Produzent*innen von Inhalten - von kleinen unabhängigen Produzenten bis hin zu großen Unternehmen - ihre Produkte zu beschreiben, um bessere Chancen zu haben, gefunden zu werden und die Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Metadaten-Standards müssen jedoch nicht nur etabliert werden, sondern auch ihren Weg zu Kanälen finden, auf denen Kunden die entsprechenden Inhalte finden können. Dies bringt weitere Herausforderungen mit sich, die nach ersten Einblicken in den aktuellen Stand der metadatengesteuerten Auffindbarkeit durch Expert*innen aus verschiedenen Contentindustrien (Publishing, Games, Musik und audiovisuelle Medien) in dem Panel diskutiert werden sollen. Sie werden uns Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen und Möglichkeiten sektorübergreifender Synergien erkunden.

Das Event kann mit einem My Book Fair Login kostenfrei auf dem #fbm20 Livestream verfolgt werden.

Ars Electronica

Ars Electronica am 10. September 2020

Das Panel Business Models for Online Contents untersuchte verschiedene Geschäftsmodelle für den Zugang zu Online-Inhalten auf Plattformen und deren Monetarisierung. Crowdfunding, Lizenzen oder Abo-Modelle sind nur einige der Strategien, die Institutionen anwenden, um Einnahmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft zu generieren und KünstlerInnen und Content-EntwicklerInnen Einnahmen zu sichern. Diese Fragen gewinnen heute angesichts der durch COVID-19 geschaffenen Situation noch mehr an Bedeutung. Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft – öffentliche wie private – werden gezwungen, unterschiedliche Geschäftsmodelle zu überdenken.

Die eingeladenen ExpertInnen diskutierten, wie trotz der aktuellen turbulenten gesellschaftlichen Umstände kreatives Denken und technologisches Potenzial dazu geführt haben, dass eine lösungsorientierte ökonomische Praxis entstehen konnte.

Das Panel Business Models for Online Contents untersuchte verschiedene Geschäftsmodelle für den Zugang zu Online-Inhalten auf Plattformen und deren Monetarisierung. Crowdfunding, Lizenzen oder Abo-Modelle sind nur einige der Strategien, die Institutionen anwenden, um Einnahmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft zu generieren und KünstlerInnen und Content-EntwicklerInnen Einnahmen zu sichern. Diese Fragen gewinnen heute angesichts der durch COVID-19 geschaffenen Situation noch mehr an Bedeutung. Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft – öffentliche wie private – werden gezwungen, unterschiedliche Geschäftsmodelle zu überdenken.

Die eingeladenen ExpertInnen diskutierten, wie trotz der aktuellen turbulenten gesellschaftlichen Umstände kreatives Denken und technologisches Potenzial dazu geführt haben, dass eine lösungsorientierte ökonomische Praxis entstehen konnte.

Die eingeladenen Expert*innen diskutierten, wie trotz der aktuellen turbulenten gesellschaftlichen Umstände kreatives Denken und technologisches Potenzial dazu geführt haben, dass eine lösungsorientierte ökonomische Praxis entstehen konnte.

Beim digitalen Digital Cross Over Panel nahmen folgende Expert*innen teil:

  • Thierry Baujard, IMZ Consultant on the Digital Cross Over EU project + CEO of European Investment Network Media Deals
  • Nathalie Pichard, Director at ArtTech Foundation
  • Aleksandra Artamonovskaja, Director at Partnerships at .ART
  • Brendan Ciecko, Founder + CEO of Cuseum
  • Ulvi Kasimov, founder at .ART, art collector + venture capitalist
  • Sabine Seymour, entrepreneur, researcher + athlete

 

Über Ars Electronica 2020:

Kaum ein Satz wurde in den vergangenen Monaten so oft verwendet, wie der, dass die Welt nach dieser Krise eine andere sein werde – prophetisch, oft als Hoffnungsschimmer, öfter noch als Drohung in den Raum gestellt. Stimmt das und wenn ja, welche Veränderungen werden es sein? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Ars Electronica 2020.
Nach dem fulminanten 40-Jahre-Festival des vergangenen Jahres, das mehr Künstler*innen, Aussteller*innen und internationales Fachpublikum nach Linz brachte als je zuvor, ging Ars Electronica 2020 auf die Reise, bzw. das Festival wurde selbst zur Reise – eine Reise durch „Kepler‘s Gardens“. 

Eine Reise durch die vernetzten Biotope und Ökosysteme, in denen weltweit an der Entwicklung und Gestaltung unserer Zukunft gearbeitet wird und das hieß in diesen Tagen vor allem an der Rettung unserer Zukunft zu arbeiten. Eine Reise zu und mit vielen engagierten Communities, die bereits begonnen haben, nicht nur über die aktuellen Probleme nachzudenken, sondern an konkreten Ideen, Aktionen und Lösungen arbeiten. Orte, Initiativen und Institutionen an denen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenarbeiten, die Gesellschaft herausfordern und neue Allianzen und Formen der Kooperation erproben. „Kepler‘s Gardens“ steht also nicht nur als Bezeichnung für den neuen Austragungsort des Festivals in Linz, das von der Postcity in die Kepler Gardens am bestens ausgestatteten Campus der JKU übersiedelt und dessen schöne und weitläufige Parkanlagen in ein außergewöhnliches Festivalgelände verwandeln wird. „Kepler‘s Gardens“ ist auch die Metapher für das Organisationsprinzip des Festivals im globalen Lockdown: ein Festival, das nicht ins Netzwerk abtauchen und dort verschwinden wird, sondern aus dem Netzwerk heraus auftauchen und sich an vielen Orten weltweit verteilt und vernetzt manifestieren wird.

An vielen Orten – ausgehend von Linz – mit Partner*innen aus dem außergewöhnlich großen, über 40 Jahre hinweg gewachsenen, internationalen Netzwerk der Ars Electronica fanden „reale“ Events, mit „realen“ Künstler*nnen und Wissenschaftler*innen für „reales“ Publikum statt, die sich von 9. bis 13. September zu einem Festival vernetzten. Mit dieser Gleichzeitigkeit und Dualität von lokal-physischem und global-vernetztem Geschehen wurde die Ars Electronica ein weiteres Mal auch zu einem spannenden Versuchslabor und Prototypen für eine Next-Level-Vernetztheit, in der es ja vor allem um neue Formen und Möglichkeiten der Fusion und Koexistenz von analog und digital, von real und virtuell, von physischer und telematischer Nähe gehen wird. Nicht zuletzt ist „Keplers Gardens“ auch ein klares Bekenntnis zur Wissenschaft und einer faktenbasierten und verantwortungsbereiten Art miteinander umzugehen, ein Statement für Wissenschaft und Kunst, nicht bloß als Treibstoff für die Wirtschaft, sondern als die Basis für Kultur und Zivilisation.

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Avant Première Berlin 2020

Avant Première Music + Media Market Berlin im Februar 2020

Der Digital Cross Over Kickoff fand im Rahmen des Innovation Day der Avant Première Music + Media Market Berlin statt.
Beim Innovation Day liegt ein spezieller Fokus auf innovativen Technologien für die Künste und einfallsreichen Zugängen zur Filmproduktion, wie beispielsweise 8K und virtuelle Realität.

Der Digital Cross Over Kickoff fand im Rahmen des Innovation Day der Avant Première Music + Media Market Berlin statt.
Beim Innovation Day liegt ein spezieller Fokus auf innovativen Technologien für die Künste und einfallsreichen Zugängen zur Filmproduktion, wie beispielsweise 8K und virtuelle Realität.

Avant Première Music + Media Market Berlin ist die größte Fachmesse, Konferenz und B2B-Veranstaltung für Musik- und Tanzfilme und wird jährlich vom IMZ International Music + Media Centre veranstaltet. Als Treffpunkt für eine spezialisierte Kulturfilmindustrie werden hier jedes Jahr über 600 internationale Experten und Entscheidungsträger aus Filmproduktion, Rundfunk, Streaming, Distribution und Kultur vereint.

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Digital Cross Over Partner

IMZ International Music + Media Centre

IMZ International Music + Media Centre ist ein internationales B2B-Netzwerk, welches sich der Förderung der darstellenden Künste durch audiovisuelle Medien widmet.

IMZ International Music + Media Centre ist ein internationales B2B-Netzwerk, welches sich der Förderung der darstellenden Künste durch audiovisuelle Medien widmet.

Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Wien wurde 1961 unter der Schirmherrschaft der UNESCO gegründet, um die darstellenden Künste als Kulturgut zu erhalten. Als globales Business-Netzwerk für mehr als 150 IMZ-Mitgliedsorganisationen bietet IMZ relevante Informationen und Möglichkeiten für diejenigen, die an der Schnittstelle von Darstellender Kunst und Medien tätig sind: führende Film- + TV-Produktionsfirmen, öffentlich-rechtliche + private Rundfunkanstalten, Streaming-Plattformen,Distributoren und Plattenfirmen sowie Opernhäuser, Konzerthäuser, Orchester und Tanzgesellschaften.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Ars Electronica

Ars Electronica Linz ist eine Kulturinstitution, eine Bildungseinrichtung und ein Forschungslabor, das seit 1979 im Spannungsfeld von Kunst, Technologie und Gesellschaft arbeitet. Wie keine andere Institution steht Ars Electronica für eine umfassende Auseinandersetzung mit techno-kulturellen Phänomenen und genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Ars Electronica gliedert sich in fünf Bereiche: das Festival Ars Electronica, den Prix Ars Electronica, das Ars Electronica Center, das Ars Electronica Futurelab und Ars Electronica Solutions

Ars Electronica Linz ist eine Kulturinstitution, eine Bildungseinrichtung und ein Forschungslabor, das seit 1979 im Spannungsfeld von Kunst, Technologie und Gesellschaft arbeitet. Wie keine andere Institution steht Ars Electronica für eine umfassende Auseinandersetzung mit techno-kulturellen Phänomenen und genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Ars Electronica gliedert sich in fünf Bereiche: das Festival Ars Electronica, den Prix Ars Electronica, das Ars Electronica Center, das Ars Electronica Futurelab und Ars Electronica Solutions

Diese fünf Abteilungen inspirieren sich gegenseitig und bilden einen Kreislauf der Kreativität: Das FESTIVAL als Testumgebung und der PRIX als Wettbewerb der Besten und Klügsten - beide international, künstlerisch, experimentell und auf die Spitze fokussiert; das CENTER als ganzjährige Präsentations- und Interaktionsplattform - lokal, lehrreich und unterhaltsam; und das FUTURELAB als F&E-Einrichtung - innovativ, kreativ, ausgestattet mit starker technischer Kompetenz und Umsetzungsfähigkeit und verbunden mit einem globalen Netzwerk von Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Börsenverein Gruppe

Von Interessenvertretung, Kulturprojekten bis hin zu Messeorganisation, Aus- und Weiterbildung, Verlag und Technologiedienstleistung bündeln sich hier Service- und Bildungsangebote für die Buch- und Medienbranche. Die Gruppe besteht aus dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und seinen Wirtschaftstöchtern Frankfurter Buchmesse, MVB, mediacampus frankfurt sowie der Holding Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft mbH.

Von Interessenvertretung, Kulturprojekten bis hin zu Messeorganisation, Aus- und Weiterbildung, Verlag und Technologiedienstleistung bündeln sich hier Service- und Bildungsangebote für die Buch- und Medienbranche. Die Gruppe besteht aus dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und seinen Wirtschaftstöchtern Frankfurter Buchmesse, MVB, mediacampus frankfurt sowie der Holding Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft mbH.

Die Börsenvereinsgruppe ist Interessenvertretung und zentrale Dienstleisterin der deutschen Buchbranche. Im Rahmen des Digital Cross Over Projekts spiegelt sich die Kooperation unter anderem im Rahmen von THE ARTS+ wider.

Centrica - VirtuItaly

Das Design, die Entwicklung und die Vermarktung von digitalen Lösungen im Bereich des Kulturerbes, des Tourismus und der Kunst stehen bei Centrica im Mittelpunkt. Im Juli 2015 gründete Centrica das Startup VirtuItaly, mit dem Ziel, die italienische Kultur und Kreativbranche durch virtuelle, interaktive und immersive Wanderausstellungen zu fördern.

Das Design, die Entwicklung und die Vermarktung von digitalen Lösungen im Bereich des Kulturerbes, des Tourismus und der Kunst stehen bei Centrica im Mittelpunkt. Im Juli 2015 gründete Centrica das Startup VirtuItaly, mit dem Ziel, die italienische Kultur und Kreativbranche durch virtuelle, interaktive und immersive Wanderausstellungen zu fördern.

Centrica wurde 1999 gegründet, um die Kompetenzen der digitalen Bildverarbeitung mit denen der interaktiven visuellen Kommunikation zu bündeln.
Das Unternehmen steht für die Konservierung und Valorisierung von Kunst und Kulturerbe durch den Einsatz interaktiver Technologien mit qualitativ wertvollen, hochauflösenden Bildern. Ziel von VirtuItaly ist es, kulturelle Veranstaltungen mit großer emotionaler Wirkung und einem entsprechenden Bildungs- als auch Unterhaltungswert zu entwickeln.

izneo

izneo ist die erste globale Plattform für Online-Comics. Unser Service ist rund um die Uhr für euch da, und zwar auf allen Lese-Geräten (PC/Mac, Smartphone, Tablet für IOS und Android). Ihr habt mit izneo die Möglichkeit, den umfangreichsten Katalog von europäischen und amerikanischen Comics, Manga, Graphic Novels und Comics für das Jugendalter zu entdecken, zu kaufen und zu lesen. izneo bietet seinen Lesern wöchentliche Neuerscheinungen sowie passende Empfehlungen. Das Lesen von Comics online wird somit zu einem besonderen Erlebnis. S

izneo ist die erste globale Plattform für Online-Comics. Unser Service ist rund um die Uhr für euch da, und zwar auf allen Lese-Geräten (PC/Mac, Smartphone, Tablet für IOS und Android). Ihr habt mit izneo die Möglichkeit, den umfangreichsten Katalog von europäischen und amerikanischen Comics, Manga, Graphic Novels und Comics für das Jugendalter zu entdecken, zu kaufen und zu lesen. izneo bietet seinen Lesern wöchentliche Neuerscheinungen sowie passende Empfehlungen. Das Lesen von Comics online wird somit zu einem besonderen Erlebnis. S

eit der Gründung im Jahre 2010 bietet izneo den größten Katalog von frankophonen Comics auf unterschiedliche Weise an. Die Comics können kostenlos angesehen, einzeln oder als Abonnement erworben werden. izneo ist eine Tochtergesellschaft von Fnac und den Verlagen Ankama, Bamboo, Bayard, Casterman, Dargaud, Dupuis, Le Lombard, Rue de Sèvres und Steinkis.