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Die Frankfurter Buchmesse ist der Meinungsfreiheit verpflichtet. Die Rede- und Meinungsfreiheit ist Grundlage unserer Branche und jeder Demokratie. Deshalb können Verlage oder Titel, die nicht gegen das Gesetz verstoßen, auf der Frankfurter Buchmesse präsent sein.

Das bedeutet nicht, dass die Frankfurter Buchmesse alle Meinungen teilt oder befürwortet.

Das Meinungsspektrum in unserer Gesellschaft ist breit gefächert, und es gehört zu einer lebendigen Demokratie dazu, sich mit anderen, fremden Positionen inhaltlich auseinanderzusetzen. Eine Auseinandersetzung mit politischen Inhalten sollte im Rahmen einer Buchmesse vorrangig durch Diskussionen etc. geschehen, nicht aber durch Fernhalten der Titel mit juristischen Mitteln. Diese Diskursbereitschaft wird im Programm der Frankfurter Buchmesse sehr deutlich.

Genauso gehört es dazu, für die eigenen Überzeugungen Haltung zu beziehen. Das gilt auch für uns als Veranstalter der größten, internationalsten Buchmesse, die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen einer freien, demokratischen Gesellschaft leisten will. Wir stehen für die Werte und Eckpfeiler einer solchen Gesellschaft ein: für Meinungsfreiheit und den Dialog, für Toleranz, Respekt sowie für Gewaltfreiheit. Wir wenden uns gegen jede Form von Extremismus, insbesondere wenn er sich gegen die Freiheit Andersdenkender richtet.