Dank des Frankfurt Invitation Programme nahmen jedes Jahr Verleger*innen aus Afrika, Asien, der arabischen Welt, Lateinamerika und der Karibik an der Frankfurter Buchmesse in Deutschland teil. Ziel des Projekts war es, Verleger*innen aus sogenannten Buchentwicklungsländern die Teilnahme am wichtigsten Branchentreffen zu ermöglichen, damit sie mittel- und langfristig Netzwerke aufbauen und sich weltweit auf dem Buchmarkt positionieren können.
Das Verlagsprogramm, das in den 1970er-Jahren gegründet wurde, wurde vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland unterstützt und von der Frankfurter Buchmesse GmbH kuratiert und organisiert.